Tierhalterhaftpflicht - Schützen Sie sich und Ihren Vierbeiner

Durch Hunde oder Pferde entstandene Schäden können hohe Folgekosten mit sich bringen, die gegebenenfalls vom Hundehalter getragen werden müssen. Einen Schutz gegen diese anfallenden Schadenersatzforderungen bietet eine Tierhalterhaftpflicht. Für clevere Hunde- und Pferdehalter ist eine Tierhaftpflicht unverzichtbar, in manchen Bundesländern ist sie sogar Pflicht.

HundehaftpflichtWarum Tierhalterhaftpflichtversicherungen vergleichen?

Es gibt viele Anbieter von Tierhalterhaftpflichtversicherungen. Außerdem ist der Beitrag abhängig von den Merkmalen des Tiers. Das kann die Angebote unübersichtlich machen. Der Vergleichsrechner erleichtert Ihnen die Auswahl und Sie finden kinderleicht die für Sie und Ihren Vierbeiner beste Tierhalterhaftpflichtversicherung. Ein Vergleich lohnt sich in jedem Fall, vor allem aber können Sie so die günstigste Versicherung finden.

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Leistungen der Tierhalterhaftpflichtversicherung

Mit dieser Versicherung sind Sie als Halter eines Hundes oder Pferdes abgesichert bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die durch das Tier verursacht worden sind. Ebenfalls mitversichert sind Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte, die das Tier hüten. Die Versicherung von Schäden in Mietwohnungen wird nur von manchen Versicherern angeboten.

Nicht versichert sind Schäden am eigenen Eigentum und vorsätzlich verursachte Schäden. Tiere, die zu gewerblichen Zwecken gehalten werden, zum Beispiel als Wachhund für ein Betriebsgelände, werden ebenfalls nicht mitversichert.

Viele Versicherer bieten innerhalb der Tierhalterhaftpflichtversicherung automatisch einen Auslandsschutz an.

Beachten Sie: Kleinsttiere wie Kaninchen, Katzen etc. sind über die private Haftpflichtversicherung mitversichert!

Versicherungen für Hunde und Pferde

Hundehaftpflichtversicherung

Generell können alle Hunderassen versichert werden, mit Ausnahme von Kampfhunden oder Kreuzungen mit Rassen, die als Kampfhunde gelten. Da jedes Bundesland seine eigene Rassenliste führt, sollten Sie sich vorher informieren, ob die Rasse des eigenen Hundes dort eingetragen ist und er damit nicht versichert werden kann.

Folgende Hunderassen werden in 14 Bundesländern als Listenhunde geführt: American Staffordshire Terrier, Bullterrier, American Pitbull Terrier und Staffordshire Bullterrier. Die meisten Hundehaftpflichtversicherungen lehnen eine Versicherung dieser Hunde ab.

Versicherungspflicht für Hunde ist Ländersache

Die Versicherungspflicht für Hundehalter ist Ländersache, das heißt es gibt unterschiedliche Regelungen, je nachdem in welchem Bundesland Sie leben.

Bisher ist eine Hundehaftpflichtversicherung in Hamburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Thüringen Pflicht. Andere Bundesländer wollen nachziehen, wieder andere Länder verpflichten nur Besitzer von bestimmten Hunderassen. Pauschal kann also nicht gesagt werden, ob Sie Ihren Hund versichern müssen, jedoch ist es in jedem Fall ratsam.

Ob Pflicht oder auf freiwilliger Basis abgeschlossen: Eine Hundehaftpflichtversicherung ist empfehlenswert. Ein Hund könnte sich losreißen, einen Autounfall verursachen und somit für Personen- und Sachschäden sorgen, die richtig teuer werden können – um nur ein Szenario unter vielen möglichen zu nennen. Ein solches Szenario möchte man sicher nicht ohne eine Hundehaftpflichtversicherung erleben.

Tipps zum Wechsel oder Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung

  • Bei der Deckungssumme gilt: Wählen Sie eine ausreichend hohe Summe, zu empfehlen sind mindestens 5 Millionen Euro.
  • Durch eine Selbstbeteiligung sinkt der Jahresbeitrag.
  • Achten Sie als Mieter darauf, dass auch Mietschäden mitversichert sind.
  • Prüfen Sie die enthaltenen Leistungen gründlich vor einem Abschluss!

Erweiterung zur Hundehaftpflcht

Wer seinen Hunden trainiert und an verschiedenen Hundesportarten oder Wettkampfveranstaltungen teilnimmt, sollte dafür sorgen, dass solche auch ausreichend in der Hundehaftpflichtversicherung abgedeckt sind!

Pferdehaftpflichtversicherung

In jedem Fall ist der Halter eines Pferdes gegen Schadensansprüche Dritter abgesichert. Aber die Pferdehaftpflichtversicherung gilt nicht nur für den Halter, meistens sind auch Fremdreiter mitversichert. Auch Reitbeteiligungen werden von den meisten Versicherern berücksichtigt und sind abgedeckt.

Tipps zum Wechsel oder Abschluss einer Pferdehaftpflichtversicherung

  • Je größer das Pferd, desto mehr Schaden kann entstehen. Aber Vorsicht: Auch Kleinpferde oder Ponys können erheblichen Schaden anrichten. Die Deckungssumme sollte ausreichend gewählt werden. Je höher die Deckungssumme, desto besser der Schutz!
  • Bei einer Selbstbeteiligung sinkt der Jahresbeitrag bis zu 10%.
  • Überprüfen Sie, ob private Kutschfahrten mitversichert sind, wenn Sie ein Kutschpferd besitzen.
  • Schließen Sie am besten eine Versicherung ab, die auch bei grober Fahrlässigkeit zahlt.
  • Meist sind Fohlen mitversichert bis zu 6 Monaten, wenn die Mutterstute versichert ist.
  • Überprüfen Sie auch, ob Flurschäden mitversichert sind!
  • Nicht nur der Preis, sondern auch die Leistungen sollten gründlich geprüft werden!

Erweiterungen zur Pferdehaftpflicht

Sie nehmen an Turnieren teil? Dann sollte dies im Versicherungsschutz enthalten sein. Auch Schäden an Pensions- und Mietställen können miteingeschlossen werden, wenn dein Pferd als Pensionspferd in einem fremden Stall steht.

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