Die geschenkte Stunde – Warum gibt es die Zeitumstellung?

29. Oktober 2012 | Samantha Rippinger

HEIDELBERG - In der Nacht vom Samstag auf Sonntag wurde die Zeit umgestellt und uns wurde eine Stunde geschenkt. Aber warum eigentlich?

Zeitumstellung

1916 wurde zum ersten Mal in Deutschland, Irland und Großbritannien die Zeitumstellung eingeführt – gefolgt von Amerika und Mexiko. Alles begann mit dem sogenannten “Daylight Saving Time” mit dem Ziel das Optimum an nutzbarem Tageslicht zu gewinnen. Am letzten Sonntag im März wird die Uhr vorgestellt und eine Stunde gestohlen – das ist die sogenannte “Sommerzeit”. Am letzten Sonntag im Oktober wird die Stunde zurückgegeben und wir befinden uns wieder in der Normalzeit –auch „Winterzeit“ genannt.

Lohnt sich denn der ganze Aufwand? Hier streiten sich die Geister. In den kalten Monaten wie Oktober, März und April brennt zwar abends das Licht nicht mehr so lange, dafür muss in den kalten Morgenstunden mehr geheizt werden. Deutschland kann sich anscheinend auch nicht so ganz entschieden, wie die geschichtliche Entwicklung zeigt:

  • 1916 wurde die Zeitumstellung zum ersten Mal eingeführt
  • 1919 zum ersten Mal wieder abgeschafft
  • 1939 um der Rüstungsindustrie mehr Tageslicht und eine extra Arbeitsstunde zu schenken wurde sie dann wieder eingeführt
  • 1945 in Berlin und in der sowjetischen Besatzungszone galt die Moskauer Zeit (also zwei Stunden voraus!) und in den westlichen Besatzungszone galt die Sommerzeit
  • 1947 -1949 Einführung der Hochsommerzeit, bei der von Mai bis Juni eine weitere Stunden gestohlen wurde um das Tageslicht besser zu nutzen
  • 1950 - 1980 Zeitumstellung abgeschafft
  • 1980 erneut eingeführt
  • 1996 einheitliche Zeiteinstellung in Europa – so wie wir sie heute kennen, endlich!

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Autor: Samantha Rippinger

Kontakt:
PrizeWize Deutschland GmbH
Telefon: 0800 66 99 088
E-Mail: presse@prizewize.de
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