Steigende Energiepreise - Immer neue Höchstwerte der Energiekosten machen Verbrauchern das Leben schwer

Steigende Energiepreise

Einkommensschwache Bürger leiden besonders

09. Juli 2012 | Bianca Brieden

HEIDELBERG - Immer wieder drehen Strom- und Gaslieferanten an der Preisschraube und verursachen damit neue Höchstwerte. Dadurch stehen mehr und mehr Bundesbürger vor Frage, wie sie ihre Strom- und Gasrechnung überhaupt noch bezahlen sollen.

Die Zahlen sprechen für sich

In den vergangenen fünf Jahren sind die Strompreise um rund 25 Prozent gestiegen. Bei einem Vier-Personen-Haushalt bedeutet das Mehrkosten von etwa 250 Euro pro Jahr; eine Summe, die besonders für einkommensschwache Familien zur großen Belastung wird. Auch in der ersten Hälfte dieses Jahres erhöhten mehr als 400 Versorger ihre Preise. Auch der Atomausstieg lässt die Preise weiter steigen.

Laut des Bundes der Energieverbraucher führen die erhöhten Preise jährlich zum Abschalten der Energie bei zwei Millionen Bürgern.

Erste Hilfe bei hohen Energiekosten

Um die Kosten auch bei steigenden Preisen möglichst gering zu halten, sollte man als erstes versuchen weniger Energie zu verbrauchen. Dabei helfen Tipps zum Energie sparen, die einfach umzusetzen sind. Ein weiterer wichtiger Schritt ist ein Stromanbieter Vergleich. Dank eines Vergleichsrechners lässt sich ein Wechsel zum günstigsten Anbieter leicht umsetzen.

Die Notbremse ziehen

Grundsätzlich gilt, dass Energiekosten auf jeden Fall weiterbezahlt werden sollen. Denn wer bereits in Verzug ist, hat es sehr schwer zusätzlich zu den laufenden Kosten die alten Rechnungen zu begleichen. Wer bereits große Probleme hat seine Energierechnungen zu bezahlen sollte den Weg zu einer Schuldnerberatungsstelle oder Verbraucherzentrale nicht scheuen. Außerdem kann man das Gespräch mit dem Versorger suchen. In vielen Fällen werden Ratenzahlungen akzeptiert.

Teure Konsequenzen

Werden Stromrechnungen nicht beglichen, wird der Strom abgestellt. Das darf der Energieversorger bereits bei einer Summe von 100 Euro. Vor dem Abschalten erhält man mindestens eine Mahnung. Außerdem wird etwa vier Wochen vor dem Ausschalten ein konkreter Termin mitgeteilt. Drei Tage vor besagtem Termin wird nochmals auf das Abschalten des Stroms hingewiesen. Erst dann kommt der Techniker um die Leitung abzuklemmen. Soweit sollte man es wirklich nicht kommen lassen, denn nicht nur die Schulden müssen vor einem erneuten Anschalten des Stroms beglichen sein: Hinzu kommen rund 200 Euro Extra-Kosten für das Sperren und Entsperren der Stromleitung! Also nicht bis zum Ernstfall warten, sondern sofort handeln, denn Energieschulden bringen immer neue Probleme mit sich.

 

Autor: Bianca Brieden

Kontakt:
PrizeWize Deutschland GmbH
Telefon: 0800 66 99 088
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