Neuer Ökostrom Rekord – 27 Prozent Ökostromanteil

Neuer Ökostrom Rekord – 27 Prozent Ökostromanteil

13. Mai 2014 | Anja Hintze

HEIDELBERG - Ökostromanteil erreicht einen neuen Stromrekord - von voraussichtlich 27 Prozent im ersten Quartal 2014. Bereits im ersten Quartal 2013 verzeichneten erneuerbare Energiequellen einen Rekord. So erhöht sich die Stromerzeugung voraussichtlich von 35,7 auf 40,2 Milliarden Kilowattstunden.

Aufwärtstrend erneuerbare Energien am Stromnetz

Anteil der erneuerbaren Energien am Brutto-Inlandstromverbrauch ist voraussichtlich auf 27 Prozent im ersten Quartal gestiegen, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am letzten Freitag. Dies ist ein Erfolg für die erneuerbaren Energien, welche den Rekord von 23 Prozent im ersten Quartal letzten Jahres übertreffen.

Zubau und günstige Witterungsverhältnisse

Die Gründe für den Anstieg sind der weitere Zubau von neuen Anlagen und die günstigen Witterungsverhältnisse. So kamen die erneuerbaren Energien in absoluten Zahlen auf 40,2 Milliarden Kilowattstunden. Rund 19 Prozent mehr Strom als im Vorjahresquartal erzeugten Windkraftanlagen sowie um fast 70 Prozent steigerten Photovoltaikanlagen die Erzeugung. Dies zeigen erste Ergebnisse aus der Analyse des BDEW zu den Entwicklungen auf dem Strommarkt für das erste Quartal 2014.

In den Monaten Januar bis März erzeugten Windkraftanlagen voraussichtlich 17,8 Milliarden Kilowattstunden Strom, während im gleichen Zeitraum des Vorjahres der Wert bei 14,9 Milliarden Kilowattstunden lag. Ökostrom, welcher mit Sonnenergie gewonnen wurde, stieg von 3,3 Milliarden auf voraussichtlich 5,7 Milliarden Kilowattstunden.

Noch keine Prognose für das gesamte Jahr

Trotz der bisherigen Entwicklung des Quartals können keine Rückschlüsse auf das gesamte Jahr 2014 getroffen werden. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien schwanke üblicherweise je nach Jahreszeit und Witterung stark, das bedeutet, der Anteil der erneuerbaren Energien kann im Jahresdurchschnitt auch unterhalb der bislang erreichten Quartalswerte bleiben, erläuterte der BDEW.

Auch kann die Zahl der eingespeisten Kilowattstunden der erneuerbaren Energien wenig über einen Beitrag der Versorgungssicherheit aussagen. Trotz der hohen Einspeisemenge an Ökostrom gab es auch Zeiten, in denen kein Windstrom produziert wurde. In diesen Flautezeiten müssen in der Regel konventionelle Kraftwerke die fehlende Strommenge ausgleichen.

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Autor: Anja Hintze

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