Hohe Energiekosten sorgen für hohe Mietkosten

14. November 2012 | Bianca Brieden

Gaspreisanstieg

HEIDELBERG - Laut der deutschen Wohnungswirtschaft sind Energiekosten die größten Preistreiber beim Wohnen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die Kosten für Heizöl, Gas und andere Haushaltsenergie in den letzten zwölf Jahren um 112 Prozent gestiegen sind. Die Kosten für Strom sind in der Zeit immerhin um 78 Prozent gestiegen. Die Nettokaltmieten sind jedoch lediglich um 15 Prozent gestiegen.

Ein anderer Kostenpunkt, der die Miete in die Höhe treibt sind die Gebühren für Wasser und Abwasser. Seit Ende 2009 sind diese Preise um weitere 20 Prozent gestiegen. Ein zusätzlicher Preistreiber sind die Baukosten der Mietwohnungen. Diese sind um fast 28% in den letzten zwei Jahren gestiegen.

Besonders die Bewohner von Ballungsgebieten leiden unter den Preiserhöhungen. Gerade da sind Neubauten erforderlich und gleichzeitig sehr teuer. Vor allem die Baustoffe zur energetischen Sanierung sind stark im Preis gestiegen, so zum Beispiel Dämmmaterialien. In den vergangenen zwölf Jahren sind diese Preise um bis zu 50 Prozent gestiegen.

Außerdem sind hohe Baulandpreise ein großes Problem. All das sorgt dafür, dass neue Wohnungen fast ausschließlich im oberen Mietpreissegment befinden.

Der Präsident des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (GdW), Axel Gedaschko fordert darum, dass der Bund den Ländern mindestens 518 Millionen Euro zur Wohnraumförderung bereitstellt. Diese Gelder sollen zweckgebunden eingesetzt werden. Außerdem sollte die Städtebauförderung von derzeit 450 Millionen Euro jährlich auf 655 Millionen Euro aufgestockt werden.

Unabhängig von solchen Fördergeldern, kann natürlich jeder seine Wohnungskosten senken, indem zu einem günstigeren Strom- und Gasanbieter gewechselt wird. Machen Sie jetzt den Vergleich und sparen Sie!

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Autor: Bianca Brieden

Kontakt:
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