Günstiger Strom für die Studentenwohnung - So Kosten sparen

02. August 2012 | Anja Hintze

HEIDELBERG - Die nüchternen Zahlen sprechen für sich: Innerhalb von 10 Jahren hat sich der Strompreis hierzulande von anfänglichen 17 Cent auf aktuelle 25 Cent hochgeschaukelt. Vor allem die Kunden der großen Stromkonzerne leiden unter den Strompreiserhöhungen. Es gibt jedoch einige Tipps & Tricks, mit denen sich recht schnell der eigene Strombedarf reduzieren lässt. Denn insbesondere bei jungen Studenten reichen Minijob und BAföG oftmals nicht aus, um die Kosten für Miete samt Nebenkosten decken zu können. Außerdem gibt es auch einige wenige Anbieter, von denen durchaus günstiger Strom bezogen werden kann.

Ökostrom

Stromfresser und Heizsysteme

Einen sehr großen Kostenfaktor in Bezug auf die Stromrechnung stellen logischerweise auch große Elektrogeräte dar. So sind insbesondere Kühlschrank, Backofen, Herd, Wasch- und Spülmaschine häufig schuld an zu hohen Energiekosten. In diesem Falle hilft in der Regel nur die Anschaffung eines neuen, energiesparenden Großgeräts. Dies kann sich zwar bei dem geringen Einkommen eines Otto Normalstudenten schwierig gestalten, doch auf Plattformen können mittlerweile selbst sehr energieeffiziente Geräte zum kleinen Preis gekauft werden.

Es müssen allerdings nicht immer alte Geräte ersetzt werden: Beim Kühlschrank kann es sich auch lohnen, den Stellplatz zu verändern! Steht dieser zu nahe an der Heizung oder im Sonnenlicht, muss schließlich wesentlich mehr Energie aufgebracht werden, um den Inhalt zu kühlen. Einen weiteren Stromfresser stellt außerdem oftmals der Fernseher dar. Denn selbst moderne Fernseher, etwa Modelle mit Plasmabildschirmen, verbrauchen enorm viel Strom. Wesentlich energiesparender darf zum Beispiel mit einem Gerät, welches mit der LED-Hintergrundbeleuchtungstechnik ausgestattet ist, ferngesehen werden.

Einen weiteren großen Anteil an der Stromrechnung macht außerdem oftmals die Heizung aus. Denn falls mit Nachtspeichern oder Elektroheizungen geheizt wird, können gut und gerne Nebenkosten von bis zu 300 Euro im Monat entstehen. In diesem Fall helfen zwar Wärmeisolierungen und der sparsame Umgang mit dem Heizsystem, doch die Ersparnisse halten sich selbst trotz solcher Maßnahmen eher in Grenzen.

Verhaltensweisen überdenken

Für alle Studenten, die in Wohngemeinschaften leben, könnte außerdem ein kleiner Stromsparplan infrage kommen. So können auch die Verhaltensweisen der anderen Mitbewohner auf eine freundliche und offene, dennoch sehr ernste Art und Wiese beeinflusst werden. Denn schon kleine Gewohnheiten wie das Vermeiden des Dauerlüftens oder das Kochen auf niedriger Stufe können den Strom deutlich günstiger machen.

Vergleich und Stromwechsel

Erstaunlich viel Geld lässt sich auch durch einen Stromwechsel sparen. Insbesondere Kunden der großen Stromanbieter, die den gesamten Strommarkt mehr oder weniger in der Hand haben und für ihre fragwürdigen Preiserhöhungen bekannt sind, können durch solch einen Wechsel einige Euros einsparen. Denn günstiger Strom ist kein Mythos, und so darf mittlerweile selbst der kleine Student sehr schnell und einfach den Stromanbieter wechseln, um in den Genuss von günstigem Strom zu gelangen. Bei einem Anbieterwechsel gibt es jedoch einiges zu beachten. Tipps und Tricks sowie einen Stromvergleich lässt sich auf Pricewise finden. Hier sind jedoch nicht nur günstige, sondern auch viele ökologische Stromtarife finden. So darf einerseits günstiger Strom bezogen und andererseits das Portemonnaie und die Umwelt geschont werden.

 

Autor: Anja Hintze

Kontakt:
PrizeWize Deutschland GmbH
Telefon: 0800 66 99 088
E-Mail: presse@prizewize.de
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