Fukushimas erstes Windrad wurde freigeschaltet


12. November 2013 | Bianca Brieden Windkraft

HEIDELBERG - Zwei Jahre nach der nuklearen Katastrophe wurde die Turbine des ersten Windrades vor Fukushima durch den Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Kazuyoshi Akaba freigeschaltet. Es handelt sich dabei nicht nur um einen symbolischen Akt, sondern zugleich um ein weltweit einmaliges Mammut-Projekt der erneuerbaren Energien.

 

Offshore-Windpark vor Fukushima

Vor Fukushimas Küste wurde die erste Turbine eines riesigen Offshore-Windparks feierlich durch Kazuyoshi Akaba, dem Staatssekretär im Wirtschaftsministerium eingeschaltet. Das bereits zwei Jahre nach der Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima. Dem ersten Windrad sollen insgesamt noch 142 weitere folgen. Somit soll der Windpark 1 Gigawatt Strom erzeugen. Dies wird somit weltweit der größte Windparkt sein.

Ebenfalls einmalig ist die Technologie der Windkraftanlagen. Statt die einzelnen Windkrafträder aufwendig und kostenintensiv am Meeresboden zu befestigen, schwimmen die Anlagen auf dem Meer etwa 20 Kilometer vor der Küste.

Erneuerbare Energien dringend benötigt

Die Produktion erneuerbarer Energien ist für Japan seit der Atomkatastrophe essentiell, denn alle 50 japanischen Reaktoren sind seitdem ausgeschaltet. Jedoch hat die neue Regierung neue Sicherheitsmaßnahmen erlassen. Dadurch soll es möglich sein, schon bald 14 Reaktoren wieder ans Netz anzuschließen.

Trotzdem wird mit Hochdruck an den erneuerbaren Energien gearbeitet, wie das Mammut-Projekt zeigt.

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Zeremonie war nicht nur symbolischer Akt

Die Regierung betonte bei der feierlichen Eröffnung, dass es sich bei dem Offshore-Windpark nicht nur um einen symbolischen Akt handelt. „Viele Menschen sind Opfer des Reaktorunfalls in Fukushima Dai-Ichi. Deshalb ist es so wichtig, eine neue Energiequelle, erneuerbare Energie, hier vor Fukushima zu haben. Es ist die Aufgabe dieser Regierung, sicherzustellen, dass dieses Projekt erfolgreich ist”, so Akaba.

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