Energie-Gipfel in Brüssel: Energie soll billiger werden

 Energie soll billiger werden 21. Mai 2013 | Bianca Brieden

HEIDELBERG - Niemand freut sich über steigende Strompreise oder Gaspreise. Doch die Industrie klagt regelrecht über die hohen Energiepreise, denn diese verhindern ein Wachstum in der EU. Damit die hohen Energiepreise nicht zur Wachstumsbremse werden, denkt die EU über entsprechende Maßnahmen nach. Vielleicht werden bereits am Mittwoch beim Gipfel in Brüssel die entsprechenden Gesetze verabschiedet.

 

Preise vier Mal so hoch wie in USA

Tatsächlich sollen die Energiepreise in der EU etwa vier Mal so hoch sein, wie in den USA. Doch die Energiepreise in der EU sind nicht nur hoch, ein weiteres Problem ist, dass sie innerhalb der EU-Länder stark schwanken. Das Meiste müssen die Dänen für ihren Strom zahlen. Im Jahr 2012 waren es fast 30 Cent pro Kilowattstunde. Gleich danach kommt Deutschland mit 27 Cent.

Die Schaffung von Arbeitsplätzen und Wachstum wird somit erschwert. Die Industrie bangt um Gewinne, denn die Wettbewerbsfähigkeit ist stark eingeschränkt.

Vollendung bis 2014

Ursprünglich sollte der gesamte europäische Binnenmarkt bis 2014 abgeschlossen sein, das heißt der Strom könne unter den Mitgliedstaaten problemlos gehandelt werden. Große Preisunterschiede sollten somit verhindert werden. Doch leider wir diese Ziel nicht bis 2014 zu erreichen sein, denn die Gesetzespakete werden bis dahin nicht in allen EU-Ländern verabschiedet sein.

Liberalisierung des Energiemarktes

Damit soll so schnell es geht Schluss sein. Bereits morgen werden die Regierungschefs zusammensitzen um darüber zu debattieren, wie man den Energiemarkt am schnellsten in der gesamten EU liberalisieren kann. Auch soll es eine vielfältigere Energieversorgung geben. Europa soll beispielsweise die Abhängigkeit von Gasimporten reduzieren.

Was könnte getan werden?

Die Frage nach Schiefergas und einer Erlaubnis für die umstrittene Methode „Fracking“ steht im Raum. Auch könnten die Hilfen für erneuerbaren Energien kostenorientierter umstrukturiert werden. Weiter könnte man an der Klimapolitik sparen. Doch der Energieexperte der Grünen Claude Turmes warnte bereits vor Schiefergas, Atomenergie und billiger Kohlekraft, denn diese Energieträger zu unterstützen wäre ein Rückschritt.

Was Sie tun können

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Autor: Bianca Brieden

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