Lang gefreut und nichts bereut


Fünf Tipps für dauerhaft billigen Strom


05. Februar 2013

HEIDELBERG – Selten ist über Stromanbieterwechsel so viel gesprochen und geschrieben worden wie in den letzten Monaten anlässlich der EEG-Umlage. Und deutlich mehr Menschen als üblich haben den Anbieter gewechselt. Das geht beim Strom auch ohne Risiko bei der Qualität. Schließlich unterscheidet sich der Strom in der Steckdose nicht, egal von welchem Anbieter er kommt.

Hauptmotivation beim Wechsel waren die deutlichen Preisunterschiede. Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt spart bis zu 450 € ein – dafür könnte man sich schon ein iPad oder einen LED Fernseher kaufen. Damit die Freude über die Kostenersparnis dauerhaft ist, gibt es fünf Punkte, die Stromkunden berücksichtigen sollten:

  1. Neukunde oder Bestandskunde? Manche Stromanbieter locken mit attraktiven Einstiegsangeboten für Neukunden. Dieser Status ändert sich jedoch oft nach Ablauf einer bestimmten Frist und schon wird man als Bestandskunde mit anderen, häufig teureren Konditionen geführt. Also: prüfen, wie lange der Vertrag läuft, ob er sich automatisch verlängert und welche Konditionen gelten. Alle Stromanbieter sind verpflichtet, die Laufzeit, Konditionen und Kündigungsfrist auf jeder Rechnung anzugeben.
  2. Vertragslaufzeit: Wer denkt, mit einer möglichst langen Vertragslaufzeit, die besten Konditionen zu erhalten, liegt damit nicht unbedingt richtig. In den letzten 10 Jahren ist der Strompreis von Jahr zu Jahr nur gestiegen. Sinkt der Strompreis am Markt, können Verträge mit einer langen Vertragslaufzeit nicht einfach gewechselt werden. Daher ist es ratsam, kürzere Vertragslaufzeiten zu wählen, um flexibler auf eventuelle Preisänderungen und Sonderangebote reagieren zu können. Verträge mit einer Laufzeit von 12 Monaten oder kürzer sind ideal.
  3. Einige Anbieter locken mit verschiedenen Boni und Rabatten. Es handelt sich hier um Tarife mit einer einmaligen Vergünstigung, die meist am Ende der Vertragslaufzeit ausgezahlt wird. Hier sollten Verbraucher genau ausrechnen, ob sich das lohnt. Alle Boni und Rabatte können im Vergleichsrechner von prizewize.de einfach rausgerechnet werden. So lässt sich leicht erkennen, ob man wirklich spart.
  4. Preisgarantie: Eine Preisgarantie schützt den Verbraucher vor eventuellen Preiserhöhungen. Hier werden zwei verschiedene Preisgarantien unterschieden: Bruttopreisgarantie (Rundum-Schutz mit Garantie auf eventuelle Steuererhöhungen) und Nettopreisgarantie, auch eingeschränkte Preisgarantie genannt (bezieht sich ausschließlich auf die Energiekosten und Netzentgelte und bietet keinen Schutz vor eventuellen Steuererhöhungen). Die Versorger bieten meist eine eingeschränkte Preisgarantie an. Wichtig: Die Preisgarantie sollte für die gesamte Vertragsdauer gelten.
  5. Pakettarife: Pakettarife beinhalten eine vorab festgelegte Menge an Kilowattstunden pro Jahr. Nur Verbraucher, die ihren Strom- und Gasverbrauch genau kennen, sollten Pakettarife wählen. Zwar ist der Verbrauchspreis pro Kilowattstunde sehr günstig, liegt aber der Verbrauch über der angegebenen Menge, muss ein hoher Mehrverbrauchspreis pro Kilowattstunde gezahlt werden. Nicht verbrauchte Kilowattstunden bekommt man nicht erstattet. Damit sind Pakettarife nicht empfehlenswert für Haushalte mit einem schwankenden Verbrauch, sondern nur für jene Haushalte, die Jahr für Jahr die gleichen Kilowattstunden verbrauchen.
 
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