Wärmedämmung für Eigentümer – Unsere Energiespartipps für Ihren Haushalt

 

 

Als Eigentümer Wärmeverluste vermeiden und Energie sparen

Wärmedämmung für Eigentümer – Unsere Energiespartipps für Ihren Haushalt

Als Eigentümer gibt es verschiedene Möglichkeiten sein Haus zu dämmen. Entscheidend sind hier vor allem ob es ein Alt- oder Neubau ist, aber auch welche Dämmung im finanziellen Rahmen möglich ist. Auf jeden Fall sollten immer die Stellen nachgedämmt wo sich das meiste Einsparpotential versteckt. Auf dieser Seite finden Sie als Eigentümer hilfreiche Tipps zum Thema Wärmedämmung.

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Wärmebilder machen

Bevor Sie an Wärmedämmung denken, sollten Sie die Schwachpunkte Ihres Hauses unter die Lupe nehmen. Mit einer Wärmebildkamera kann schnell und genau erkannt werden, welche Stellen am Haus schlecht gedämmt sind.

Wärmebilder sollten unbedingt dann gemacht werden, wenn ein Unterschied zwischen Innen- und Außentemperatur besteht. Außerdem sollten Witterung und Tageszeit beachtet werden. Am besten können Wärmebilder bei Dunkelheit gemacht werden. Die Temperaturen sollten idealerweise knapp über Null liegen und es sollte nicht regnen. Ansonsten kann das Wärmebild verfälscht dargestellt werden.

Tipp: Schlagen Sie Ihrem Nachbarn vor gemeinsam die Wärmedämmung Ihrer Häuser zu untersuchen. So können Sie sich die Verleihkosten der Wärmebildkamera teilen.

Dachdämmung

Aufsparrendämmung

Ist meist nur für Häuslebauer interessant, da sie von außen und über die Sparren (Dachkonstruktionsträger) angebracht wird. Hier wird die gesamte Fläche zwischen den Sparren und Dachpfannen gedämmt. Eine sehr aufwändige und kostspielige Angelegenheit für ältere Häuser, da das Dach abgenommen und danach neu eingedeckt werden muss. Für das Dämmmaterial wird meist Steinwolle oder sogenannte PU-Platten, die aus Kunststoff hergestellt werden, verwendet.

Zwischensparrendämmung

Eine Zwischensparrendämmung ist auch für bereits bestehende Häuser und Wohnung sehr interessant, da diese Art der Dämmung von innen erfolgt und mit weniger Aufwand realisierbar ist. Auch kann eine Zwischensparrendämmung sehr gut mit einem Dachbodenausbau verbunden werden. Wie der Name schon sagt wird diese Dämmung zwischen den Sparen angebracht. Hier gibt es eine Vielzahl von Dämmstoffen, die verwendet werden können. Am meisten wird jedoch Glas- oder Steinwolle verwendet, aber auch Naturdämmmaterialen. Diese Dämmstoffe werden meist als Rollen angeboten.

Untersparrendämmung

Die Untersparrendämmung wird auch von innen angebracht und folgt meist auf eine Zwischensparrendämmung, also unter den Sparren.

Auch ist es wichtig auf den sogenannten U-Wert zu achten, den die Dämmmaterialen haben. Dieser Dämmwert sollte unbedingt unter 0,22 liegen, denn hier gilt je niedriger der Wert desto besser die Dämmung. Hier spielt auch die Dicke des Dämmmaterials eine entscheidende Rolle.

Dämmen von Fenstern und Türen

Am effektivsten ist es natürlich Wärmedämmfenster einzubauen. Wenn Sie einfach verglaste Fenster haben, sollte Sie diese auf jeden Fall auswechseln, da hier sehr viel Energie verloren geht. Rund 30 % der Kosten können so eingespart werden.

Rohre dämmen

Hier ist vor allem wichtig Rohre in kalten Räumen wie Keller oder anderen nicht geheizte Räume zu isolieren, denn dort büßen sie im nicht isolierten Zustand Wärmeverluste ein. Vor allem in Altbauten lässt sich der Heizbedarf, um bis zu 50 % reduzieren.

Dämmpflicht

Seit Ende 2011 ist es für Eigentümer von Wohngebäuden, die vor Januar 2001 errichtet wurden und seit Februar 2002 in Besitz des derzeitigen Eigentümers sind, Pflicht eine vollständige Dämmung von Dach und Dachboden vorzunehmen. Allerdings gibt es hier auch eine Reihe von Ausnahmen, die in der Energieeinsparverordnung (EnEV) nachgelesen werden können.

Tipps in Kürze:

  • Leihen Sie sich eine Wärmebildkamera und machen Sie Wärmekamerabilder von Ihrem Haus, um Schwachstellen in der Dämmung aufzuspüren.
  • Dämmen Sie Ihr Dach, Fenster und Türen nach je nachdem es notwendig ist.
  • Dämmen und isolieren Sie freiliegende Rohre. Hier geht sehr viel Energie verloren!
  • Informieren Sie sich in der Energieeinsparverordnung, ob Sie von der Dämmpflicht betroffen sind.

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