Bestimmte ältere Energieausweise verlieren ihre Gültigkeit

Bestimmte ältere Energieauswiese verlieren ihre Gültigkeit


30. September 2014 | Anja Hintze

HEIDELBERG - Einige ältere Energieausweise werden Ende Oktober ungültig. Daher sollten Sie als Eigentümer bestimmte Angaben Ihres Dokuments überprüfen. Seit Mai ist der Energieausweis Pflicht für diejenigen die ein Haus oder eine Wohnung vermieten oder verkaufen wollen.

 

Welche Energieausweise werden ungültig?

Es geht um die Ausweise, die vor dem 01. Oktober 2007 ausgestellt wurden. Diese sind nur noch bis 31. Oktober gültig und sollten daher zeitnah erneuert werden. Die Angaben dieser Energieausweise entsprechen nicht mehr den Vorgaben der neuen Energiesparverordnung (EnEV), die am 01. Mai 2014 Kraft getreten ist. Wenn Sie kein Bußgeld von 15.000 Euro riskieren wollen, sollten Sie daher Ihren Ausweis erneuern lassen.

Wer darf Energieausweise ausstellen?

Im Allgemeinen dürfen Architekten, Bauingenieure und Haustechniker mit Hochschulabschluss einen Energieausweis ausstellen. Auch Handwerker oder andere Berufsangehörige, die eine Fortbildung zur Energieberatung absolviert haben, dürfen Energieausweise ausstellen. Es gibt unterschiedliche Varianten des Energieausweises. Hierbei wird unterschieden zwischen Verbrauchs- und Bedarfsausweis. Der Bedarfsausweis darf nur von qualifizierten Handwerkern, Architekten oder Bauingenieuren ausgestellt werden.

Welche Energieausweise gibt es?

Es gibt den verbrauchsorientierten und den bedarfsorientierten Energieausweise. Die beiden Ausweise unterscheiden sich nicht nur preislich, sondern auch in ihrer Aussagekraft über die Energieeffizienz einer Immobilie. Daher kostet ein Verbrauchsausweis zwischen 25 und 100 Euro und gibt Auskunft über die verbrauchte Energiemenge in den letzten 3 Jahren. Ein Bedarfsausweis ist teurer und die Immobilie wird unabhängig vom Heizverhalten beurteilt. Hier wird der theoretische Energiebedarf anhand von Checklisten und Planungsunterlagen des Gebäudes erarbeitet. Daher bietet der Bedarfsausweis einen objektiven Vergleich im Gegensatz zum Verbrauchsausweis.

 

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